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Mondphasen und Gartenarbeit

Viele Gärtner schwören auf die Kraft des Mondes bei der Gartenarbeit und halten sich an die Regeln, die gewisse Arbeiten im Garten  nur an bestimmten Tagen erlauben. In Mondkalendern werden diese Regeln noch enger gezogen, wenn z.B. auch die Tierkreiszeichen und die Grundelemente (Feuer, Luft, Erde, Wasser) zur Berechnung der optimalen Arbeiten herangezogen werden. Eine grobe Einteilung der Mondphasen und der Gartenarbeit kann dennoch getroffen werden:

Neumond

Neumond (Neusammlung der Kräfte): Zurückschneiden von kranken bzw. schwachen Pflanzen, vor Weihnachten das Schneiden von Christbäumen.

Vollmond

Vollmond (der Wechsel zwischen zu- und abnehmenden Kräften): Kräuter ernten, Trocknung von Kräutern, Pflanzen düngen, frisch geschnittener Rasen wächst langsam nach.

Zunehmender Mond

Zunehmender Mond (die Kraft verlagert sich in die oberirdischen Teile der Pflanzen): Veredelung von Pflanzen, Aussaat bzw. Einsetzen von Pflanzen, die nach oben wachsen, Schädlingsbekämpfung an Rosen, frisch geschnittener Rasen wächst besonders stark nach.

Abnehmender Mond

Abnehmender Mond (die Kräfte der Pflanzen ziehen sich in die Wurzeln zurück, das Wachstum wird gefördert): Ernten und Einlagern von Gemüse und Obst im Sommer, Schädlingsbekämpfung, Unkraut jäten, Schlagen von Brennholz, Aussaat bzw. Einsetzen von Pflanzen, die nach unten wachsen. Nichts einsetzen oder anpflanzen, was blühen soll.